DayCamp Tagebuch vom 25.03.26

 Liebe DayCamp Familien, 

Was war das für ein Tag? Heute Morgen, als ich ankam, stand das Zelt anderthalb Meter weiter links, als es sollte. Ich machte es auf, guckte rein und wäre am liebsten wieder nach Hause gefahren...

Zum Glück kam Luis recht bald für den Frühdienst und war voller Tatendrang. Zusammen schafften wir das gröbste Chaos und brachten die wichtigsten Dinge ins Haus. Denn dort würden wir den Tag heute verbringen müssen.

Und dann kam eine Böe. Und was für eine. Sie fuhr durch den offenen Zelteingang, hob das ganze Zelt auf und stülpte es über die Straßenlaterne. Ich musste es am Gestänge festhalten, damit es nicht auf Wanderschaft ging.

Und wieder kamen Retter zu Hilfe. Milanas Mama und Gabriels Papa hatten die Idee, die Stangen aus den Ecken zu entfernen, damit wir das Zelt möglichst flach hinlegen und mit Steinen beschweren können, bevor es endgültige Lösungsmöglichkeiten gab. Und das half uns erstmal enorm.

Das Haus ist nicht unser Lieblingsplatz. Wir können uns da aufhalten, aber es ist kalt und staubig und sehr hellhörig und laut. Und umso froher waren wir, als Daniel (aus dem Vorstand des CVJM) kam und das Zelt wieder aufstellte und fest abspannte. Lilly konnte sogar helfen, denn sie entknotete die Leinen, die Daniel dringend brauchte.


Wir frühstückten im Haus und machten unsere erste Bastelarbeit dort. Da das ein oder andere Exemplar zum Muttertag verschenkt werden soll, dürft ihr die Bilder bitte nicht genau ansehen...

Da der Staub mehreren Kindern in die Nase stieg, entschieden wir sehr schnell, dass wir das Mittagessen wieder im Zelt nehmen wollten. Aber nicht bevor Teresa, Marie, Joris und Cleo glücklich jubelnd davonstoben, als sie die Erlaubis erhalten hatten, das Zelt innen wieder herzurichten. Und das haben sie großartig gemacht.

Während des Essen kam dann nochmal eine Front mit ordentlich Wind und endzeitartigem Hagel, aber das Zelt hielt!!! Also haben wir nach dem Essen unser Material wieder zurück getragen und unseren Platz im Zelt wieder eingenommen. 

Lieber Herr Petrus, diese Erfahrung haben wir jetzt gemacht. Danke, das reicht.


Bis Morgen, 

Euer DayCamp Team Susanne und Sophie 














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